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Moslemkämpfer wollen europäische Männer grösstmöglich demütigen

Werner Reichel

 

Es geht nicht um die Frauen

 

Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln und vielen andern deutschsprachi-gen Städten wird in den linken Mainstreammedien vor allem über das Versa-gen der Polizei und über männliche Gewalt gegen Frauen im Allgemeinen diskutiert. Man hat es damit einmal mehr geschafft, geschickt vom Wesent-lichen abzulenken und die Menschen in Sicherheit zu wiegen. Das klingt nur anfänglich paradox.

 

Bei den ganz offensichtlich organisierten, respektive über soziale Medien abgesprochenen Massenübergriffen durch mutmaßlich arabische/nordafrika-nische Männer ging es nicht um die Frauen. Ganz abgesehen davon, dass es extrem naiv ist anzunehmen, dass gleichzeitig in zahlreichen deutschspra-chigen Städten (täglich werden nun neue Fälle bekannt) tausende Männer ganz zufällig und unkoordiniert auf einheimische Frauen losgehen. Die mut-maßlichen Täter oder vielmehr Kämpfer wollten ihre Feinde/Gegner, also die europäischen Männer – Frauen spielen für sie als handelnde Personen ja keine Rolle – mit den sexuellen Belästigungen demütigen. Die Töchter und Ehefrauen der Feinde zu belästigen, zu vergewaltigen oder, wie es direkt vor unserer europäischen Haustüre täglich passiert, zu versklaven, ist die größtmögliche Demütigung des Gegners.

 

Die Reaktionen in Deutschland waren und sind erschreckend. Die Täter ha-ben auf ganzer Linie gewonnen. In Osteuropa und Großbritannien sieht man die Ereignisse wesentlich realistischer. Dort zieht man auch die intelligente-ren Schlüsse daraus.

 

Der Rechtsstaat hat bedingungslos kapituliert. Und die meisten haben das noch gar nicht mitbekommen. Sie glauben noch immer, in einer Welt zu leben, die aber spätestens am 1.1.2016 zusammengebrochen ist.

 

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