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Niederösterreichs Bauern

Arabische und afrikanische Mafia rekrutiert Flüchtlinge

Zeitungsartikel

Die Welt

 

Kriminelle Clans missbrauchen Flüchtlinge

 

Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des Bundes Deutscher

Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, hat unterdessen angesichts der Ereignisse von Köln beklagt, dass kriminelle ausländische Clans Flüchtlinge für ihre Zwecke missbrauchen. "Sowohl bei den arabischen Clans als auch bei nordafrikanischen Tätergruppen haben wir strukturelle Probleme", sagte er der 'Mitteldeutschen Zeitung'.

 

"Das sind Banden. Leute sind ohne Papiere und Aufenthaltsgenehmigung

unterwegs und werden straffällig. Da finden Sie Geldwäsche, illegales

Glücksspiel, Rauschgift-, Raub- und Diebstahldelikte. Und, das ist besonders

schlimm, es werden Flüchtlinge angesprochen, um sie zu akquirieren." Dies

geschehe über direkte Ansprache, aber auch über soziale Netzwerke.

Fiedler fügte hinzu, man müsse "die Flüchtlinge schützen vor den besagten

Tätergruppen, die sie für ihre Zwecke missbrauchen wollen". Außerdem nutzten diese Tätergruppen die Flüchtlingsströme aus, um Täter nachzu-führen. "Das hat mit den Flüchtlingen selbst nichts zu tun."

 

Link zum gesamten Artikel

 

Leserkommentare

Soft-Terror. Deutschland hat jetzt nordafrikanisch-arabische Zustände.

 

Zum Artikel:

  1. Nach Aussage eines Polizeibeamten in einem Interview gestern hier bei WO, waren etwa 2500+ Randalierer vor dem Bahnhof.
  2. Diese Randale war nicht spontan sondern organisiert (siehe mitge-führte Zettel und das grüppchenweise Einsickern auf den Vorplatz).
  3. Von diesen 2500 Randalierern waren mindestens 1000 Personen an den skandalösen Vorfällen beteiligt, der Rest hat das Ganze abgeschirmt bzw. hat durch Böller und Raketen in Richtung Polizei und deutsche Gäste abgelenkt. Wer aufmerksam die Videos betrachtet wird genau das, was ich beschreibe, feststellen.

 

Eines der Kernprobleme der ganzen Diskussion wird laufend ausgeblendet. Ich habe lange in diesem Raum u.a. im libanesischen Bürgerkrieg in diesen Staaten gelebt. Seit 3000 Jahren ist ‚Eastern Meditarranean‘ die Wiege aller Weltprobleme. Die soziologischen Parameter sind wichtiger als religiöse Elemente. Im libanesischem Bürgerkrieg haben mehr als 40 Fraktionen ver-schiedensten Zuschnitts sich Jahre unterhalten. Manchmal wußte ich selbst nicht mehr, wie ich meinen Chefs in NY das noch erklären kann. In 90 % der Fälle ging es um Wirtschftsclans. Ob Berlin, London oder wo immer, die Mafia ist eine Krake. Wer wird sie zerschlagen?

 

Ich lebte ebenfalls fast 10 Jahre im arabischen Raum. Und ich habe bis heute deren Denkweise nicht verstanden. Die sind meist nett, fröhlich usw. Aber was in denen vorgeht oder warum Hinrichtungen gut sind, die Frauen vermummt werden oder Allah über allem stehen soll, ist mir schleierhaft. Wenn das dunkle Mächte auszunutzen verstehen, können wir noch 100 Jahre in Afghanistan die Knochen hinhalten. Die ticken einfach anders und wollen allen ihre Werte schmackhaft machen. Gut, wollen wir auch. Doch wir rufen nicht den Dschihad aus, wenn uns mal was nicht paßt. Oder sprengen uns mitten unter ‚Ungläubigen‘ in die Luft.

 

Die vielen Hunderttausenden, die jetzt zu uns gekommen sind, wollen in den meisten Fällen keine Integration, Schulpflicht oder Sprachkurse. Die wollen ihr eigenes Ding durchziehen, auch auf unsere Kosten. Zumindest zum größten Teil. Mal sehen, wie die ‚Integration‘ abläuft, wenn die Sozial-Verteilungskämpfe losgehen. Wenn der Kampf um Leiharbeit beginnt oder H4 nicht mehr erhöht wird. Dann geht hier die Post ab. Die sind nett und freundlich, aber eben auch unberechenbar und hitzköpfig. Sie ticken eben anders.

 

Und warum hält es von diesen Gutmenschen niemand für nötig, seine Betroffenheit zu demonstrieren und sich mit den Betroffenen zu solida-risieren?

 

Ja, Betroffenheit äußern. Wo waren denn die vielen Hunderttausend guten Menschen, die die 1000-2000 nicht ganz so guten Menschen zur Räson gerufen haben.

 

Gestern ARD: Ein Islamgelehrter meinte, das ist nun mal so, weil die Männer erst nach der Heirat Sex haben dürfen und daher Sex-Frust haben. Er fand das in Ordnung. Habe keine Betroffenheit gemerkt. Auch Teile von SPD und Grünen meinen, dass die Frauen selber schuld sind.

 

Auf der Internetseite des ‚MuslimStern‘ wurde als Reaktion auf die Ver-brechen von Köln Folgendes veröffentlicht: ‚Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einen Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett miss-achtet werden. 

 

Silvesternacht. Da haben sicher viele Frauen Mäntel oder Jacken getragen, schicke Stiefel, eventuell Handschuhe. Selbst wenn eine Frau ‚nur‘ ein Silvesterkleid getragen hätte mit Pumps (ist in unserer Gesellschaft doch erwünscht, dass man sich so etwas anzieht, das ist in unser Kultur ganz normal), dann ergibt sich immer noch kein Betatsch-Recht, kein Recht zu belästigen oder noch Schlimmeres.

 

Mal informiert, aus welchen Ländern die kommen? Mal von den sicheren Staaten unterwegs abgesehen, wo die nicht bleiben wollten trotz Gesetz: Marokko, Tunesien, Afrika. Da gibt es keine Kriege, daher alles Wirtschafts-flüchtlinge.

 

Bitte verstehen Sie auch, daß sich immer mehr Eingeborene - insbesondere weibliche - weigern, die jeweilige Veranlagung des Nahostbesuchers ge-zwungenermaßen im Alltag selbst austesten zu müssen.

 

So schlimm es sich auch liest, das ist die Idee dahinter. Den Gegner zu demoralisieren. Man sollte sich mal informieren was in Kriegsgebieten abgeht. Frauen anzugreifen ist auch ein Angriff gegenüber der Gesellschaft selber.        

 

Wir sind Teil eines Bevölkerungsexperimentes. Ich kann dies nicht genug oft erwähnen hier. Die einströmenden ‚Flüchtlinge‘ werden eingeschleust, u.a. wie nach Vorgabe des Herrn Peter Sutherland, UN Sonderbeauftragter für Migration (EU should undermine national homogenity).

 

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Peter Sutherland ist aber nicht der einzige der solche perfide Pläne hatte. Interessant ist auch was Thomas Barnett oder Graf Coudenhove-Kalergi so von sich gegeben haben. Unsere Bundesregierung scheint hier voll auf dem Kurs der Herren zu sein.

 

Das sehe ich auch so, dass das auch ein Angriff auf die Gesellschaft ist. Es wurde die Polizei verhöhnt, damit der Staat und die Bevölkerung verhöhnt, die ihnen Unterschlupf gewährt.

 

Sehr gut. Genau so ist es. Man erkennt den offensichtlichen Plan des Gegners. Allerdings grübele ich immer noch, welche Absichten M. verfolgt.

 

Irgendwie muß auf Teufel komm raus für die Politik doch unter dem Strich
etwas Positives stehen. Hier scheint es der Satz zu sein, dass wir den großen Teil der Hilfesuchenden schützen müssen, da sie missbraucht werden von ein paar schwarzen Schafen. Gut so, und weiter ‚Welcome, Willkommen‘.

 

Korrekt. Ich hoffe es handelte sich nicht um eine Generalprobe.

 

Wenn 2 Personen derartig gravierende ‚Spickzettel‘ mit sich führen, dann kann man wohl behaupteten, dass sie weder spontan und jeder für sich agiert haben, und erst recht nicht, dass dieses Verhalten sich (bezogen zumindest auf diese Personen) aus Alkoholkonsum, anderen Drogen oder Gruppendynamik erst vor Ort ergeben hat.

 

Da wird das Hoffen wohl umsonst sein. Da es ja offensichtlich in fast jeder größeren Stadt zu diesen unglaublichen Vorfällen kam, wurde wohl eher mal ausgelotet, wie weit die ‚Männerhorden‘ denn gehen können. Silvester ist ja der ideale Tag im Jahr, denn die Polizeikräfte mussten ja in jeder Stadt Präsenz zeigen. Und als Bürger kann man dann halb erstaunt, halb ungläubig feststellen, dass es zum kompletten Versagen kam. Man kann nur hoffen, dass die Elite wenigstens jetzt mal irgendwas dazu gelernt hat.

 

Das war der Betatest: Man wollte feststellen, ob es fehlerfrei und stabil läuft. Ja, läuft es. Man kann es jetzt mit 50.000 Teilnehmern in 30 Städten gleichzeitig starten. Pfefferspray in Köln ist übrigens ausverkauft.

 

Beim nächsten Mal setzen die Brüder vielleicht ihre ständig mitgetragenen Messer ein, nur weil das ‚irgendjemand‘ so anordnet.

 

Mir geht es aber bei weitem viel mehr um das organisierte Verhalten dieser ‚Truppen‘ quer durch ganz Europa. Da sehe ich die eigentlich Gefahr. Denn wie gesagt: Was, wenn sie beim nächsten Mal noch einen Schritt weiter gehen, wenn sie merken, ihnen passiert nichts?

 

Es geht nicht um den Geschlechtstrieb, es geht um Gewalt, und es geht um Gewalt gegen eine spezifische Menschengruppe. Es ist eine rassistische Gewalthandlung, bei der die Frauen das Mittel sind, um Männer zu demütigen.

 

Um eine ganze Gesellschaft zu demütigen.

 

Welche Rolle der christlich-atheistische Mann hier spielt ist wohl klar. Die Unterwerfung hat begonnen. Letzens hat mir ein holländischer Geschäfts-mann, der bisher 26 mal in Riad war und Arabisch spricht, erzählt, dass sich Saudis nach dem Kontakt mit weißen Ungläubigen waschen müssen? Wir haben den gleichen Stellenwert wie Tiere.

 

Köln hat gezeigt, es geht nicht nur um Sex, es geht um Raub, um Verhöh-nung der Gastgesellschaft, um Gewalt (Schlägereien bis zum Kopf treten, das ganze Programm von Aggressivität).

 

Bei diesen Leuten ist doch das Smartphone oder iPhone schon mit einem Ohr verwachsen. Anzunehmen, dass die untereinander nicht kommuniziert haben, ist völlig unrealistisch. Die sind allesamt bestens vernetzt und organisiert.

 

Geht es doch langsam in Richtung einer organisierten, gezielten deutsch-landweiten Provokation.

 

Es war eine Kriegserklärung, eine Machtdemonstration, eine Verhöhnung unserer Gesellschaft. Insbesondere eine Verhöhnung der Welcome-Jünger, bei denen hoffentlich bald mal der Groschen fällt.

 

Solche Machtdemonstration gab es schon vorher, bei der Stürmung der Grenzübergänge wie Spielfeld u.a. Jeder konnte es sehen, dass vor nichts zurückgeschreckt wird. Die Sicherheitskräfte und Helfer waren in der Defensive und konnten nichts mehr tun, genau wie die Polizisten jetzt in Köln.

 

Das Verhalten dient einzig der Demoralisierung unserer Gesellschaft, quasi Schritt 2 in einem großen Plan.

 

Wahrscheinlich hat ein freundlicher Schleuser oder Flüchtlingshelfer denen schon längst erzählt, dass im Februar im Karneval massenweise Frauen nur auf sie warten würden.

 

Vor allem, dass es jeden Tag noch immer neue Ungeheuerlichkeiten gibt und dies langsam eine Dimension annimmt, die unfassbar für uns alle ist und auch alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Dieses Land verändert sich in Raketenschnelle und Begriffe wie Freiheit, Gesetz und Demokratie sind nur noch Worthülsen.

 

Fast alle Politiker von Rang und Namen haben bereits darauf hingewiesen, dass sich das Land verändern wird. Einige mit etwas süffisanter Mine, leuchtenden Augen oder sogar ganz offen fordernd. Jetzt bekommen wir erste Anzeichen dafür, was damit gemeint ist. Viele wollen es leider immer noch nicht wahrhaben.

 

Fassungslos? Jeder, der im Mittleren Osten gelebt hat oder dort Reisen unternommen hat, wusste genau, was auf Deutschland zukommt.

 

Es wäre ausgesprochene Dummheit, wenn die Geflüchteten eine größere Bargeldsumme bei sich hätten. Ein Großteil läßt sich Bargeld per Western Union nachsenden (dafür benötigen sie auch ihre Smartphones). Ich habe in den letzten Monaten mehrfach in meiner lokalen Postagentur beobachtet, wie Ankömmlinge Bargeld per Western Union abgeholt haben.

 

Wie der Polizist sagte, es geht in erster Linie um deren Amüsement, nicht um den Raub. Es ist auch erwiesen, dass Erniedrigung von Frauen eine Art von Taktik ist, die in Kriegsgebieten oder Zeiten des Tumultes gewählt wird, um den Gegner zu demoralisieren. Je mehr Angst das Opfer hat, je mehr Spaß macht es denen. Es sieht nicht gut aus für 2016.

 

Das hat mit Intelligenz nichts zu tun. Googeln Sie mal Rape Jihad. Derartige Angriffe gab es nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Salzburg, Wien, Helsinki, Schweden.

 

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