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Der Papst sackt in sich zusammen

Veröffentlicht am 07.12.2015

 

13. Mai 1981 auf dem Petersplatz in Rom:

  • Plötzlich peitschen Schüsse über den Platz.
  • Der Papst sackt in sich zusammen.
  • Sein Privatsekretär, sein persönlicher Adjutant, die Leibwächter wissen sofort, was passiert ist: ein Attentat.
  • Der Attentäter wird abgeführt. Sein Name: Mehmet Ali Agca.

Die Filmemacher Moritz Enders und Werner Köhne gehen in dem Doku-Thriller „Schüsse auf dem Petersplatz“ der immer wieder gestellten, aber in all den Jahren nie umfassend beantworteten Frage nach: Wer steckte wirklich hinter dem Anschlag auf den Papst?

Interview-Zitate von Moritz Enders

 

Die Terror-Indoktrination

 

Das Attentat auf Papst Johannes Paul II. ist eines der ganz großen politischen Verbrechen des letzten Jahrhunderts gewesen, ähnlich bedeutend wie das auf John F. Kennedy. Einige haben es sogar als Jahrhundertverbrechen bezeichnet.

 

Was man sicher weiß, ist, dass ein Attentäter namens Mehmet Ali Agca am 13. Mai 1981 auf den Papst geschossen hat. An dem Tag hatten sich zahlreiche Gläubige auf dem Petersplatz versammelt, um dem Pontifex zuzujubeln. Johannes Paul II. stand auf einem offenen Wagen, der langsam über den Platz rollte. So wirkte es, als würde er durch die begeisterte Menschenmenge schweben.

 

Agca gab dann die Schüsse aus wenigen Metern Entfernung ab, allerdings aus einer ungünstigen Schußposition, da sich vor ihm noch einige Personen befanden, über die er hinwegschießen musste. Mit seiner Aktion verwundete er den Papst zwar schwer, tötete ihn aber nicht.

 

Link zum Interview

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