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Niederösterreichs Bauern

Drei syrische Christen berichten von ihrer Flucht

Die Aufständischen nahmen in Syrien die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements Al-Rakka ein. Regimegegner veröffentlichten Bilder, die zeigen, wie dort eine Statue des Vaters von Präsident Baschar al-Assad niedergerissen wird.
Die Aufständischen nahmen in Syrien die Hauptstadt des gleichnamigen Gouvernements Al-Rakka ein. Regimegegner veröffentlichten Bilder, die zeigen, wie dort eine Statue des Vaters von Präsident Baschar al-Assad niedergerissen wird.

 

Bojan aus Al-Rakka

 

Selbst nach dem Ausbruch des syrischen Bürgerkrieges im Frühjahr 2011 sah Bojan nicht nur wegen „zwei Jobs, zwei Autos und eines Hauses“ dafür lange keinen Anlass. Weder vom Regime von Langzeitmachthaber Baschir al-Assad, noch unter der Freien Syrischen Armee, die später die syrische Stadt al-Rakka weitgehend kontrollierte, sah sich der 48-Jährige bedroht. Schlagartig geändert habe das Mitte 2013 aber die nur in acht Tagen erfolgte Eroberung der Stadt durch Kämpfer des IS. (Quelle: ORF-Online)

 

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Hassake ist endlich frei. Nach wochenlangen Kämpfen vertrieben die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) am Sonntagabend syrische Regimetruppen und den IS aus der Stadt Hassake vollständig. Beter in einer zerstörten Kirche.
Hassake ist endlich frei. Nach wochenlangen Kämpfen vertrieben die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) am Sonntagabend syrische Regimetruppen und den IS aus der Stadt Hassake vollständig. Beter in einer zerstörten Kirche.

 

Abo aus Hassake

 

Dem IS gehe es somit nicht nur darum, die von ihnen kontrollierten Gebiete „christenfrei“ zu machen - die Dschihadisten wollten auch „Profit machen“. Geld für die IS-Kriegskasse kam jedenfalls auch vom 45-jährigen Abo, dem nur dank einer Lösegeldzahlung seiner in Deutschland lebenden Verwanden die Flucht aus der nordsyrischen Christenhochburg Hassake gelang. Der Preis für seine Freilassung habe umgerechnet 9.000 Euro betragen, so Abo, für andere Mitglieder seiner Gemeinde hätten im Ausland lebende Familien-mitglieder aber auch bis zu 45.000 Euro bezahlt. (Quelle: ORF-Online)

 

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Taxi in Syrien
Taxi in Syrien

 

Licho aus Saidanaja

 

Zerstört sei auch die Hoffnung auf ausreichend Sicherheit in ihrer einstigen Heimat. Im Migrationszentrum von Caritas Libanon in Sahla erzählt Licho von der Entführung ihres als Taxifahrer arbeitenden Ehemannes. Nachdem man ihn bereits tot geglaubt habe, habe man ihn am nächsten Tag schwer verletzt in einem Auto am Straßenrand gefunden und ins Krankenhaus gebracht. „Er wurde entführt und gefoltert, weil er Christ war“, wie Licho weiter sagte. (Quelle: ORF-Online)

 

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