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Die IS-Terroristen sind wie tollwütige Tiere und sie müssen gestoppt werden

Rainer Maria Kardinal Woelki (* 18. August 1956 in Köln-Mülheim) ist ein römisch-katholischer Theologe und Erzbischof sowie Kardinal der römisch-katholischen Kirche (Wikipedia)
Rainer Maria Kardinal Woelki (* 18. August 1956 in Köln-Mülheim) ist ein römisch-katholischer Theologe und Erzbischof sowie Kardinal der römisch-katholischen Kirche (Wikipedia)

Kardinal Woelki zum Umgang mit Islamischem Staat:

 

Auch IS-Terroristen haben Menschenwürde

 

Die Menschenwürde gilt nach Worten von Rainer Maria Kardinal Woelki auch für Mitglieder der Terrormiliz IS. Es seien vielfach junge Leute, "die sich zu kurz gekommen fühlen und dann Rattenfängern in die Hände fallen und fanatisiert werden".

 

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Kommentare:


  • Sie mögen Menschenwürde haben, wenn der Kardinal das so sagt. Trotzdem sind sie meistens wie tollwütige Tiere, und sie müssen gestoppt werden, auch mit militärischer Gewalt.
  • Dass die Bischöfe schweigen, ist schon schlimm genug, aber wenn sie reden, kann es noch schlimmer werden.
  • Peinlich. Ich bin wohl nicht der einzige Kölner, der sich für diesen Erzbischof schämt, der wieder als Amateurpolitiker durch thematische Ignoranz und mainstream-orientierte Plattitüden öffentliche Aufmerksamkeit erhalten will. Muß man einen Erzbischof und Kardinal inzwischen über die Amtspflichten eines Oberhirten der kath. Kirche aufklären?
  • Ja, was sagen denn die Bischöfe zur Christenverfolgung? Sie schweigen!
  • Und wann reden wir in Deutschland endlich mal von den Opfern der IS Gräueltaten, wann Einsatz für die verschleppten und versklavten Kinder und Frauen, deren andauerndes Martyrium. Wann und wo findet deren Menschwürde, die aufs ärgste missachtet wird, Beachtung?
  • Das Problem ist also: Kein Mensch weiß, wie ‚Der Islam‘ wirklich tickt, wie muslimische Einwanderer wirklich über das katholische Österreich denken – und genau deshalb ist die Debatte so furchtbar anstrengend und schwierig.
  • Selbstverständlich kann ein Staat nicht zu viele Flüchtlinge aus anderen Denkwelten – zudem unkontrolliert – im eigenen Land aufnehmen. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass dies zu einer Destabilisierung führen kann.
  • Was ich den Kardinal gerne mal gefragt hätte: Haben auch Pegida und ihre Mitläufer Menschenwürde, und wenn ‚Ja‘, warum hat er sich dann für sie nicht im gleichen Maße eingesetzt, so wie er es jetzt mit den IS-Terroristen tut?
  • Unfassbarist das, was Kardinal Woelki hier von sich gibt. Die zurückgekehrten IS-Kämpfer werden hier nach den Prinzipien des Rechtsstaates vor Gericht gestellt und nicht gelyncht. Diejenigen, die nicht gefasst werden, bringen hierzulande unschuldige Menschen um. Wer spricht von der Menschenwürde der Opfer weltweit und speziell im Herrschaftsgebiet des IS? Verteidigt Herr Kardinal auch die Menschenwürde der verfolgten Christen, der vergewaltigten Frauen, der traumatisierten Kinder?
  • Herr Woelki, ist ihnen bekannt, daß die Menschenwürde durch derartiges Treiben aufs Spiel gesetzt wird? Nach der Haager Landkriegsordnung gehören Terroristen und Partisanen nicht zur kämpfenden Truppe und sind entsprechend zu ‚behandeln‘.
  • Herr Woelki, wenn der Islam eine ‚ganz große Kultur‘ hat und sich der Islamismus aus dieser ‚ganz großen Kultur‘ speist und dann Terrorgebilde wie den IS hervorbringt, dann kann mit dieser ‚ganz großen Kultur‘ doch etwas nicht stimmen!
  • Da kommen tausende Muslime in ein vom Christentum geprägtes Land, Christen verdienen die Steuern für ihr Wohlergehen. Der Islam kennt keine Religionsfreiheit, aber unter Berufung auf diese fordern sie dann die Entfernung von Kreuzen z.B. in öffentlichen Räumen.
  • Der Islamismus führt uns vielleicht wieder deutlich vor Augen, was in unseren Tagen gerne verdrängt wird, dass es das radikal Böse in der Welt gibt.

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