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Ehemalige Muslime erklären derzeit in sozialen Netzwerken, warum sie dem Islam den Rücken gekehrt haben

Nabeel Qureshi, ehemaliger Muslim, US-Amerikaner mit pakistanischen Wurzeln, Bestseller-Autor, Wanderprediger bei den 'Ravi Zacharias International Ministries'. Nach Abschluss seines Medizinstudiums (2009) widmet er sich der Verbreitung des Evangeliums.
Nabeel Qureshi, ehemaliger Muslim, US-Amerikaner mit pakistanischen Wurzeln, Bestseller-Autor, Wanderprediger bei den 'Ravi Zacharias International Ministries'. Nach Abschluss seines Medizinstudiums (2009) widmet er sich der Verbreitung des Evangeliums.

Zitat über Nabeel Qureshi im Artikel


Warum Muslime ihrem Glauben den Rücken kehren


„Kein Moslem mehr, weil es keinen Grund gibt, Mohammed zu glauben“, schrieb beispielsweise der Bestseller-Autor Nabeel Qureshi. Und weiter: „Christ, weil es sehr gute Gründe gibt, Jesus zu glauben.“ Er habe sowohl den Koran als auch das Leben Mohammeds ausführlich studiert: „Die Geschichte spricht gegen den Islam und seinen Wahrheitsanspruch.“


Leserkommentare:

  • Der Islam ist in Ländern mit starker Geburtenrate vertreten. Sind die Eltern oder ein Elternteil Muslime müssen es die Kinder auch sein. Den Islam zu verlassen ist zunehmend lebensgefährlich. Islam ist die Religion mit dem größten Teil von Mitgliedern, die es gar nicht sein möchten. Außerdem sagen die Anzahl von Mitgliedern nichts über die Wahrheit einer Religion aus. Solange täglich Menschen im Namen dieser Religion hingerichtet werden, sind solche Plattformen sehr begrüßenswert. Warum ich das sage? Weil ich wieder einmal eine junge Frau betreuen darf, damit die nicht in einer muslimischen Zwangsehe landet und korankonform nach dem Vorbild Mohammeds wie Vieh gehalten wird, um es einmal vorsichtig und freundlich auszudrücken. Allah ist nicht Gott und Mohammed nicht sein Prophet!
  • Möglicherweise steht der Islam auch vor einem Scheideweg, entweder er reformiert sich und stellt sich kritisch zu seinen Wurzeln, oder er wird in der Zukunft keine so bedeutende Rolle mehr spielen. Die im Bericht aufgezeigten Entwicklungen könnten sicher daher auch als irrig erweisen.
  • In unserem Ort wird im Januar ein muslimisches Flüchtlingskind mit der Mutter bei den Sternsingern mitlaufen. Auch so etwas ist möglich.

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