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Niederösterreichs Bauern

Mit der militärischen Vernichtung des IS ist dessen Ideologie noch lange nicht verschwunden

Louis Raphaël I. Sako, zuvor Louis Sako, (* 4. Juli 1948 in Zaxo, Irak) ist als Patriarch von Babylon Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche (Wikipedia)
Louis Raphaël I. Sako, zuvor Louis Sako, (* 4. Juli 1948 in Zaxo, Irak) ist als Patriarch von Babylon Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche (Wikipedia)


Zitate von Patriarch Sako:


  • Es war klar, dass der IS-Terror früher oder später auch Europa erreicht.
  • Die internationale Staatengemeinschaft ist aufgerufen, entschie-dener gegen den IS vorzugehen und sich bei der Etablierung von rechtsstaatlichen Strukturen im Irak und in Syrien zu engagieren.
  • Warnung an den Westen, allzu blauäugig die muslimischen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufzunehmen. Die Menschen bringen ihre eigenen Traditionen und ihre muslimische Mentalität mit, die nicht mit westlichen Werten vereinbar sind. Man muss die Gefahr von Parallelgesellschaften realistisch sehen und dagegen vorgehen. Zudem könnten unter den Flüchtlingen durchaus auch Terroristen sein.
  • Der IS könnte militärisch relativ leicht besiegt werden, wenn sich die internationale Staatengemeinschaft einig wäre. Freilich geht dies nur mit Bodentruppen. Dabei muss man endlich auch die arabischen Staaten in die Pflicht nehmen: 'Wer liefert dem IS Waffen, wer kauft ihm das Öl ab?'
  • Von der vielversprochenen Demokratie im Irak gibt es jedenfalls keine Spur. Das ist auch nicht möglich, da man dazu erst einmal die Mentalität und Einstellungen der Bevölkerung ändern müsste.
  • Integration ist vielleicht möglich, aber sicher schwierig. Jeden-falls sind die westlichen Staaten gut beraten , 'klug vorzu-gehen'. Keine zu hohe Konzentration von muslimischen Flüchtlingen in eigenen Wohnvierteln. Christliche Flüchtlinge, von denen es allerdings nur relativ wenige gibt, lassen sich hingegen sehr leicht integrieren.


Link zum Artikel in 'Katholische Nachrichten'

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