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Der Sternwartepark in Wien-Währing

Eingang zum Sternwartepark in der Sternwartestrasse Ecke Türkenschanzstrasse in Wien-Währing. Am strahlend schönen 01.10.2015 war ich dort.
Eingang zum Sternwartepark in der Sternwartestrasse Ecke Türkenschanzstrasse in Wien-Währing. Am strahlend schönen 01.10.2015 war ich dort.
Die Öffnungszeiten im Sternwartepark. Das Sternwarteareal gehört heute als Naturdenkmal 713 zu den anerkannten Wiener Naturdenkmälern.
Die Öffnungszeiten im Sternwartepark. Das Sternwarteareal gehört heute als Naturdenkmal 713 zu den anerkannten Wiener Naturdenkmälern.
Plan des Sternwarteparks und Besuchsordnung. Markierte Bereiche des Areals sind seit dem 2. Mai 2013 an Werktagen tagsüber öffentlich zugänglich. 'Heute ist der Park ein Naturdenkmal, dessen Besonderheit die Wildnis ist.' (ORF)
Plan des Sternwarteparks und Besuchsordnung. Markierte Bereiche des Areals sind seit dem 2. Mai 2013 an Werktagen tagsüber öffentlich zugänglich. 'Heute ist der Park ein Naturdenkmal, dessen Besonderheit die Wildnis ist.' (ORF)
Weg an der Nordseite des Sternwarteparks. 'Im Wiener Sternwartepark dürfen Bäume umfallen, wie sie wollen. Aufgeforstet wird hier nicht.' (Der Standard)
Weg an der Nordseite des Sternwarteparks. 'Im Wiener Sternwartepark dürfen Bäume umfallen, wie sie wollen. Aufgeforstet wird hier nicht.' (Der Standard)
Ein Bienenzüchter hat seine Stöcke im Sternwartepark
Ein Bienenzüchter hat seine Stöcke im Sternwartepark
Die Bienenstöcke der Imkerei 'Bienenwerkstatt' im Sternwartepark, Arbeitsplatz der 'Wiener Biene'
Die Bienenstöcke der Imkerei 'Bienenwerkstatt' im Sternwartepark, Arbeitsplatz der 'Wiener Biene'
Seitentrakt der Universitätssternwarte mit einer der Teleskopkuppeln. Das Institutsgebäude - die moderne Universitätssternwarte - wurde 1883 eröffnet. Es beherbergt auch heute noch Österreichs größte astronomische Forschungs- und Lehreinrichtung.
Seitentrakt der Universitätssternwarte mit einer der Teleskopkuppeln. Das Institutsgebäude - die moderne Universitätssternwarte - wurde 1883 eröffnet. Es beherbergt auch heute noch Österreichs größte astronomische Forschungs- und Lehreinrichtung.
Blick vom Haupteingang der Universitätssternwarte Wien in den Sternwartepark. 'Neben der Schutzfunktion für den Betrieb der Sternwarte ist vor allem die Funktion dieses Gehölzbestandes als außerordentlich wertvoller innerstädtischer Biotop hervorzuheben.'
Blick vom Haupteingang der Universitätssternwarte Wien in den Sternwartepark. 'Neben der Schutzfunktion für den Betrieb der Sternwarte ist vor allem die Funktion dieses Gehölzbestandes als außerordentlich wertvoller innerstädtischer Biotop hervorzuheben.'
Haupteingang der Universitätssternwarte Wien (Seitenansicht). Dieser Teil ist bereits renoviert, die restlichen Fassaden sind in Arbeit. Noch heute ist es das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt.
Haupteingang der Universitätssternwarte Wien (Seitenansicht). Dieser Teil ist bereits renoviert, die restlichen Fassaden sind in Arbeit. Noch heute ist es das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt.
Viele verschlungene Wege im Sternwartepark, die aber zum Teil nicht betreten werden dürfen. Hier kann sich die Natur entfalten, weshalb sich seltene Vogelarten, Schmetterlinge, Füchse und auch Dachse angesiedelt haben.
Viele verschlungene Wege im Sternwartepark, die aber zum Teil nicht betreten werden dürfen. Hier kann sich die Natur entfalten, weshalb sich seltene Vogelarten, Schmetterlinge, Füchse und auch Dachse angesiedelt haben.
Teleskopkuppel in einem Nebengebäuder der Universitätssternwarte Wien im Sternwartepark. Die Geschichte der Astronomie in der Stadt Wien reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück.
Teleskopkuppel in einem Nebengebäuder der Universitätssternwarte Wien im Sternwartepark. Die Geschichte der Astronomie in der Stadt Wien reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück.
Marmortafel über dem Nordeingang der Universitätssternwarte Wien mit der Aufschrift 'Der Erforschung des Himmels gewidmet.' Die Arbeitsgruppen des Wiener Instituts für Astronomie forschen heute auf zahlreichen beobachtenden und theoretischen Gebieten.
Marmortafel über dem Nordeingang der Universitätssternwarte Wien mit der Aufschrift 'Der Erforschung des Himmels gewidmet.' Die Arbeitsgruppen des Wiener Instituts für Astronomie forschen heute auf zahlreichen beobachtenden und theoretischen Gebieten.
Blick von der Anhöhe an der Nordseite des Sternwarteparks auf den Joseph-Kainz-Park. Dahinter befindet sich der Türkenschanzpark.
Blick von der Anhöhe an der Nordseite des Sternwarteparks auf den Joseph-Kainz-Park. Dahinter befindet sich der Türkenschanzpark.
Knorrige Bäume und ein Efeuteppich im Sternwartepark. 'Nicht nur lebende Pflanzen haben hier ihre Daseinsberechtigung. Baumleichen sind das Spezifikum des Sternwarteparks.' (Der Standard)
Knorrige Bäume und ein Efeuteppich im Sternwartepark. 'Nicht nur lebende Pflanzen haben hier ihre Daseinsberechtigung. Baumleichen sind das Spezifikum des Sternwarteparks.' (Der Standard)
Der Sternwartepark schaut heute fast wie ein Urwald aus und doch sind hier vor ungefähr 150 Jahren keine Bäume gestanden. (Wien)
Der Sternwartepark schaut heute fast wie ein Urwald aus und doch sind hier vor ungefähr 150 Jahren keine Bäume gestanden. (Wien)
Herbstblatt aus dem Sternwartepark. 'In das Gehölz wurde abseits der Wege nur geringfügig eingegriffen. Das bedeutet, Bäume und Sträucher wachsen und fallen, wie es die Natur will. Dadurch konnte sich ein naturnaher Waldbestand entwickeln.' (In Wien)
Herbstblatt aus dem Sternwartepark. 'In das Gehölz wurde abseits der Wege nur geringfügig eingegriffen. Das bedeutet, Bäume und Sträucher wachsen und fallen, wie es die Natur will. Dadurch konnte sich ein naturnaher Waldbestand entwickeln.' (In Wien)

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