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Mit der ORS-Service-AG ist die Asyl-Industrie an der Börse

Hinter der Aktiengesellschaft 'ORS' steht die 'Equistone Partners Europe' (EPE). Die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen. (Info-Direkt)
Hinter der Aktiengesellschaft 'ORS' steht die 'Equistone Partners Europe' (EPE). Die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen. (Info-Direkt)

ORS-Inhaber sind institutionelle Anleger

 

Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der Schweizer Firma ‚ORS‘. Diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium.

 

Der mysteriösen Frage, wem diese Firma ‚ORS‘ gehört, geht die Zeitung ‚Der Standard‘ nach und verrät: Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox- Group, die im Sommer 2013 von der britischen ‚Equistone Partners Europe‘ (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.

 

Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung

 

Die ORS GmbH in Österreich gehört der ‚ORS Service AG‘ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition ‚politisch und religiös neutral‘. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

 

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