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Samstag, 04.11.2017

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1030 Wien

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Die Heumühle beim Wienfluss in Wien-Wieden

Die Heumühle (Westansicht), Zugang von der Grüngasse, 1040 Wien
Die Heumühle (Westansicht), Zugang von der Grüngasse, 1040 Wien

Die Heumühle im 4. Bezirk in Wien ist eine ehemalige Wassermühle, die in ihrer heutigen Form auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. Das bis zum 17. Jahrhundert Steinmühle genannte Bauwerk gilt als der älteste Profanbau Wiens.


Wikipedia

Die Heumühle (Gesamtansicht von Süden), Zugang von der Schönbrunner Strasse, 1040 Wien
Die Heumühle (Gesamtansicht von Süden), Zugang von der Schönbrunner Strasse, 1040 Wien

Die alte Heumühle im 4. Wiener Gemeindebezirk erstrahlt seit 2009 wieder im neuen Glanz. Jahrelang war das Gebäude vom Verfall bedroht. Heute liegt die revitalisierte Mühle im Innenhof eines vierstöckigen Zinshauses in der Schönbrunnerstraße 2. Finanziert wurde die Renovierung vom Bundesdenkmalamt der Stadt Wien und aus privaten Mitteln.


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Das Haupthaus der Heumühle (Südansicht)
Das Haupthaus der Heumühle (Südansicht)

Der Bezirk, die Stadt Wien, das Bundesdenkmalamt und die Eigentümer haben gemeinsam die Renovierung geplant und 2008 umgesetzt. 850.000 Euro wurden insgesamt investiert.


wien.at

Der Anbau der Heumühle rechts (Südansicht)
Der Anbau der Heumühle rechts (Südansicht)

Um 1528 brannte die Mühle aus, wovon heute noch Spuren festgestellt werden können. Um 1533 gelangte die Mühle unter Kaiser Ferdinand I. an das Bistum Wien. Im selben Jahrhundert entstanden mehrere Aus- und Umbauten, welche mitunter die Errichtung eines Vorhauses mit Küche, Backstube und Kammer umfasste. Trotz weiterer zahlreicher Veränderungen bestand der Mühlbetrieb der Heumühle bis ins bereits genannte Jahr 1856.
Mittlerweile ist die ganze Liegenschaft generalsaniert worden. Im Zuge dessen ist die Mühle - unter Erhaltung der historischen Bausubstanz - ausgebaut worden und kann für Veranstaltungen und Seminare benutzt werden.


Planet Vienna

Fenster an der Südseite der Heumühle
Fenster an der Südseite der Heumühle

Zu den letzten baulichen Veränderungen kam es zwischen 1815 und 1818. In dieser Zeit entstand auch die Holzkonstruktion, die auch noch im Inneren zu sehen ist. Auch die Spitzfenster stammen aus dieser Zeit.


Wienwiki

Ostansicht der Heumühle, Zugang von der Heumühlgasse, 1040 Wien
Ostansicht der Heumühle, Zugang von der Heumühlgasse, 1040 Wien

1528 und 1529 brannte die Mühle ab. Die Spuren des Brandes konnten heute festgestellt werden. Im Zuge der Wiederaufbauten wurden neue Grindelöffnungen errichtet  (Grindel: Radwellen der Mühlräder). Die letzten Forschungen ergaben, es müßten fünf Grindelöffnungen bestanden haben.

Bezirksmuseum

Nordansicht der Heumühle
Nordansicht der Heumühle

Heumühle endlich renoviert. Bei der Neugestaltung hat man versucht die erhaltenen Elemente des Hauses neu in Szene zu setzen.


Standard

Lageplan am Eingang von der Grüngasse
Lageplan am Eingang von der Grüngasse

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