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Nein zum Genderzwang!

 

Gestern erhielt ich ein E-Mail mit einem Link zum Thema

 

 'Sprachliche Gleichbehandlung'



Sehr

geehrte

Frau

Ministerin

Heinisch-Hosek,

sehr

geehrter

Herr

Minister

Mitterlehner!








12. Juli 2014



Revision

der

gegenwärtigen Vorschriften.

Es

ist

Zeit

für

eine

Rückkehr

zur

sprachlichen

Normalität.




Die

derzeit

durch

den Frauenförderungsplan von

oben

her

verordnete konsequente

Formulierung

zerstört die gewachsene

Struktur

der

deutschen

Sprache.


 

Die

Verpflichtung

zur generellen

getrennt

geschlechtlichen

Formulierung

führt

darüber

hinaus

dazu,

dass manche

Aussagen

nun schlichtweg

nicht mehr

'politisch korrekt'

formulierbar

sind.


 

'Frauen

sind

eben

doch

die

besseren

Zuhörer.'

Das Beispiel

zeigt klar auf,

die

verordneten Vorschriften widersprechen

zum Teil

den

Grundregeln

unserer

Sprache


Sprache

dient

nämlich

sowohl

in

mündlicher

als

auch in

schriftlicher

Form

einzig

und

allein

der

problemlosen

Verständigung.



Die

trotz

jahrzehntelanger

intensiver 

Bemühungen

gering

gebliebene

Akzeptanz

der

feministischen Vorgaben

muss

zu

denken

geben:


Laut 

jüngsten

Umfragen

lehnen

85-90 %

der

Bevölkerung

die

gegenwärtige

Praxis

der

Textgestaltung

im

öffentlichen

Bereich

ab.


Eine

wissenschaftliche Untersuchung

aus dem Jahr 2013

kam

zum Ergebnis,

dass

in Printmedien

nur 0,5 %

von

Aussagen,

die

auf

beide Geschlechter

bezogen sind,

getrenntgeschlechtlich formuliert

wurde.


Die feministisch motivierten

Grundsätze

zur

'sprachlichen Gleichbehandlung' basieren

auf

einer

einseitigen

und

unrichtigen Einschätzung

der

Gegebenheiten

in

unserer

Sprache.


Folgende

Verunstaltungen

des

Schriftbildes

sind

daher

wieder

aus

dem

Schreibgebrauch

zu

eliminieren:


- Binnen-I


- Schrägstrich

 

- Klammern

 

- hochgestelltes 'a'


- hochgestelltes 'in'

 


Ausserdem

muss gewährleistet sein,

dass durch

die

traditionsgemässe Anwendung verallgemeinernder Wortformen

die

Verständlichkeit

von Texten

wieder

den Vorrang

vor dem Transport feministischer

Anliegen

eingeräumt wird.



Ein

minimaler

Prozentsatz kämpferischer Sprachfeministinnen darf

nicht

länger

der

nahezu

90-prozentigen Mehrheit

der

Staatsbürger

ihren

Willen

aufzwingen.


Die 

Unterzeichneten plädieren

daher

mit

Nachdruck

dafür,

diesen Entwurf

auch auf

höchster politischer Ebene

zu unterstützen

und zur Grundlage

der Textgestaltung

im öffentlichen

Bereich

zu erklären.

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