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Niederösterreichs Bauern

Das Bundesheer ist ein Spiegel der Gesellschaft

Präsenzdiener-Untersuchung von Sepp Pachta (Bild: Printscreen einer eigenen Postkarte)
Präsenzdiener-Untersuchung von Sepp Pachta (Bild: Printscreen einer eigenen Postkarte)

Drogen beim Bundesheer:

Kein Untauglichkeitsgrund


15% der Wehrdiener wird Drogenkonsum nachgewiesen. Dass man über den Konsum der Präsenzdiener so gut Bescheid weiß, liegt unter anderem daran, dass Drogentests Standard sind.


Beim Bundesheer will man nun verstärkt Präventionsarbeit im Drogenbereich leisten. So gibt es seit dem Vorjahr eigene Fortbildungskurse für Ausbildner und Sanitätspersonal und Kooperationen mit Jugendbetreuungseinrichtun-gen.


Was den Drogenkonsum vor dem Präsenzdienst betrifft, könne man aber nicht viel unternehmen, heißt es aus dem Verteidigungsministerium. „Das Bundesheer“, so Bauer, „ist letztlich ein Spiegel der Gesellschaft.“


ERICH KOCINA (Die Presse)

Sepp Pachta


Sepp Pachta (15.9.1902 - 7.8.1993) lernte den Schriftsetzer-Beruf, trat später in den Postdienst ein, malte schon während der Kriegsgefangenschaft und war Pächter einer Tennis-Anlage in Gersthof. Neben dem Broterwerb und dem künstlerischen Tun fungierte Pachta als Trainer seiner Tochter Sonja (mehrfache Tennis-Staatsmeisterin).


Mit der Pensionierung erfolgte eine verstärkte Hinwendung zur Kunst. Alsbald wurden einschlägige Galerien sowie Liebhaber der "Naiven Malerei" auf den Wiener aufmerksam und es kamen zahlreiche erfolgreiche Ausstellungen (Österreich, Deutschland, Italien, Niederlande) zustande. Von Genre-Szenen bis Idylle und Satire erstrecken sich die Motive. Vermeint man bei einem Bild ein Wienerlied zu hören, so drängt sich bei der anderen Arbeit der Gedanke an Spitzen von Nestroy auf.


Pachta galt als "Unermüdlicher" und hat mit viel Sorgfalt im Laufe der Jahre Hunderte Gemälde angefertigt. Auf die Frage nach dem Grund für den großen Eifer antwortete Sepp Pachta den Anverwandten: "Wenn ich male, bin ich gesund. Dann kommen mir die Wehwehchen, die das Alter mit sich bringt, gar nicht erst in den Sinn."


wien.at

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